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Die Firma VAUPEL besteht schon seit mehr als 25 Jahren

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Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern

Effektive Absaugsysteme für Laserprozesse – Qualität & Gesundheit schützen

Beim Laserschneiden, -schweißen oder -gravieren entstehen giftige Aerosole, Gase und Feinstaub – unsichtbar, aber gefährlich für Atemwege, Herz-Kreislauf-System und Maschinenpräzision. Diese Emissionen enthalten oft Schwermetalle, Dioxine oder ätzende Chlorwasserstoffe, die sich im Körper anreichern und Ihre Mitarbeiter langfristig gefährden.

VAUPEL liefert Ihnen Laserrauchabsauganlagen, die diese Schadstoffe direkt an der Quelle erfassen und mehrstufig filtern – mobil für flexible Arbeitsplätze oder stationär für Großanlagen. So schützen Sie Gesundheit und Prozessqualität, erfüllen TRGS 528 undhalten Ihre Lasersysteme frei von Verschmutzungen. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Wartung – alles aus einer Hand.

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Laser-Schweißtechnik bei VAUPEL Absaugtechnik für saubere und präzise Fertigung. Modernes Absaugsystem sorgt für effiziente Staub- und Schadstoffabsaugung bei industriellen Schneid- und Schweißprozessen.

Unsere Produkte - Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern – Effiziente Lösungen von VAUPEL

Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern: Innovation für gesunde Arbeitsplätze

VAUPEL bietet innovative Systeme im Bereich Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern, die für saubere Luft und sichere Arbeitsplätze sorgen. Unsere Technik erfasst zuverlässig Stäube, Gase und Aerosole direkt an der Quelle und filtert diese effektiv heraus. Damit schaffen wir die Grundlage für mehr Arbeitssicherheit, Nachhaltigkeit und wirtschaftliches Arbeiten in Industrie und Handwerk. Egal ob mobile Geräte, stationäre Anlagen oder maßgeschneiderte Filterlösungen – bei uns finden Sie die passende Technik für Ihre Anforderungen im Bereich Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern.
  • Flexible Absaugtechnik mit Schlauch und Filter für industrielle Rauch- und Staubabsaugung.

    Feinstaubabsaugung Typ VAUPEL LAB-1F

  • Flexible Absaugarm mit Staub- und Partikelfiltersystem für Industrieanwendungen.

    Schweißrauch Absaugarm Typ LGF 1000 – 1500

  • Flexible Absaugschlauch mit 2 Armen, inklusive Zubehör für Industrie- und Werkstattabsaugung.

    Absaugarm-Komplett-Set für Rauch- und Gasfilter Typ LAB-5D/5.1D

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Warum Laserrauchabsaugung keine Option, sondern Pflicht ist

Beim Laserschneiden, -schweißen oder -gravieren entstehen innerhalb von Sekunden unsichtbare Gefahrstoffe: ultrafeine Aerosole, ätzende Gase und Nanopartikel, die sich in der Raumluft verteilen. Diese Emissionen dringen tief in die Lunge ein, gelangen ins Blut und können langfristig Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Schäden und Krebs auslösen. Gleichzeitig sinkt die Bearbeitungsqualität, wenn Rauchpartikel zwischen Laserstrahl und Werkstück gelangen – Ausschuss und Maschinenverschleiß steigen.

VAUPEL liefert Laserrauchabsauganlagen, die Schadstoffe direkt am Entstehungsort erfassen und mehrstufig filtern – mobil für wechselnde Arbeitsplätze oder stationär für Großanlagen. Sie schützen Ihre Mitarbeiter, erfüllen TRGS 528 und sichern gleichbleibende Prozessqualität.

Was macht Laserrauch so gefährlich?

Schwermetalle, Dioxine und ätzende Gase

Je nach bearbeitetem Material entstehen unterschiedliche Gefahrstoffe:

  • Metalle (Stahl, Edelstahl, Aluminium): Beim Schneiden und Schweißen lösen sich Schwermetalle wie Nickel, Chrom VI und Kobalt aus der Schmelze. Diese Partikel sind lungengängig, reichern sich im Körper an und gelten als krebserzeugend.
  • Kunststoffe (PVC, ABS, Polycarbonat): Unter Hitzeeinwirkung entstehen hochgiftige Dioxine, Furane und Chlorwasserstoff (HCl), der Schleimhäute verätzt und Maschinen korrodiert.
  • Organische Materialien (Holz, Leder, Textilien): Die thermische Zersetzung setzt polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und Formaldehyd frei – beide Stoffe sind krebserregend.

Besonders kritisch: Nanopartikel mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern. Sie umgehen die körpereigenen Abwehrmechanismen, gelangen direkt in die Blutbahn und können Entzündungen, Thrombosen und Organschäden auslösen.

Grenzwerte werden schnell überschritten

Die TRGS 528 und TRGS 910 legen klare Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) für Schweißrauche und Metallstäube fest – oft im Bereich von 0,5 bis 5 mg/m³. Ohne wirksame Absaugung werden diese Werte beim Lasern innerhalb weniger Minuten überschritten. Die Folge: dokumentationspflichtige Überschreitungen, Anordnungen der Berufsgenossenschaft und im schlimmsten Fall Produktionsstillstand.

Wie VAUPEL-Laserabsauganlagen Schadstoffe sicher erfassen und filtern

Erfassung direkt an der Quelle – nah, punktgenau, effizient

Die wirksamste Absaugung setzt dort an, wo Rauch entsteht: unmittelbar am Laserkopf oder Schneidtisch. VAUPEL bietet dafür verschiedene Erfassungselemente:

  • Absaughauben mit flexiblen Gelenkarmen: Für Laserschweißplätze und Gravierarbeiten – positionierbar innerhalb von Sekunden, ohne den Prozess zu stören.
  • Downdraft-Tische: Bei Schneid- und Gravieranlagen saugt der Tisch den Rauch nach unten ab, bevor er aufsteigen kann. Ideal für flache Werkstücke und Serienfertigung.
  • On-Tool-Absaugung: Direkter Anschluss am Laserkopf – perfekt für automatisierte Prozesse, bei denen manuelle Positionierung nicht möglich ist.

Faustregel: Je näher die Erfassung am Entstehungsort, desto geringer der benötigte Volumenstrom – und desto niedriger Ihre Energiekosten.

Mehrstufige Filtration: Partikel, Aerosole und Gase sicher binden

Laserrauch besteht aus festen Partikeln, flüssigen Aerosolen und gasförmigen Schadstoffen. Ein einstufiger Filter reicht nicht – VAUPEL setzt deshalb auf mehrstufige Filtersysteme:

  1. Vorabscheider (Zyklon oder Prallblech): Grobe Partikel und Funken werden mechanisch abgeschieden, bevor sie den Hauptfilter erreichen – das verlängert die Standzeit.
  2. Hauptfilter (HEPA H13/H14): Hochleistungs-Schwebstofffilter entfernen 99,95 % aller Partikel bis 0,3 µm – inklusive Nanopartikel und Aerosole.
  3. Gasfilter (Aktivkohle oder Spezialmedien): Binden organische Dämpfe, Dioxine, Chlorwasserstoff und Geruchsstoffe. Bei PVC- oder ABS-Bearbeitung unverzichtbar.

Die gefilterte Luft kann anschließend in die Halle zurückgeführt werden (Umluftbetrieb) – das spart Heizkosten im Winter. Alternativ Abluftbetrieb nach außen, wenn Restgerüche nicht toleriert werden.

Volumenstrom richtig dimensionieren

Zu schwach abgesaugt, entweicht Rauch in die Umgebung. Zu stark, verwirbelt Luft das Werkstück oder stört den Laserstrahl. VAUPEL legt das System nach drei Faktoren aus:

  • Laserleistung und Materialdicke: Je höher die Leistung, desto mehr Rauch entsteht.
  • Bearbeitungsgeschwindigkeit: Schnelle Schneidprozesse erzeugen mehr Aerosole pro Zeiteinheit.
  • Erfassungsart: Downdraft-Tische benötigen höhere Volumenströme als On-Tool-Absaugung.

VAUPEL-Systeme decken Volumenströme von 180 bis 40.000 m³/h ab – vom kompakten Tischgerät für Faserlaser-Schweißplätze bis zur zentralen Großanlage für mehrere Laserschneidmaschinen.

Mobile oder stationäre Laserabsaugung – welche Lösung passt?

Mobile Filtergeräte: Flexibel für wechselnde Arbeitsplätze

Wenn Sie an verschiedenen Stellen lasern – etwa bei Reparaturschweißungen, Prototypenbau oder in Schulungswerkstätten – sind mobile Absauggeräte die richtige Wahl. Auf Rollen fahrbar, mit flexiblem Absaugarm ausgestattet, in Minuten einsatzbereit. Filter und Lüfter sind kompakt im Gehäuse integriert.

Typische Einsatzgebiete:

  • Laserschweißen an großen Bauteilen (Karosserie, Behälter)
  • Gravierarbeiten in Werkstätten ohne feste Absauginfrastruktur
  • Pilotanlagen und Musterfertigung

Achten Sie auf ausreichende Filterkapazität: Bei häufigem Einsatz lohnt sich ein Gerät mit Vorfilter und differenzdruckgesteuerter Filterüberwachung – Sie sehen sofort, wann der Wechsel fällig ist.

Stationäre Zentralanlagen: Für Serienfertigung und Dauerbetrieb

In der Serienfertigung – etwa beim Laserschneiden von Blechen oder beim 3-Schicht-Betrieb von Markierungsanlagen – rechnen sich zentrale Filteranlagen. Ein leistungsstarker Ventilator versorgt mehrere Laserstationen über ein Rohrleitungsnetz. Die Filteranlage steht außerhalb der Produktionshalle, läuft kontinuierlich und regeneriert bei Bedarf automatisch.

Ihre Vorteile:

  • Geringerer Platzbedarf an den Arbeitsplätzen
  • Niedrigere Wartungskosten durch zentrale Filterwechsel
  • Automatische Abreinigung verlängert Filterstandzeiten auf Monate
  • Einhaltung der TRGS auch bei schwankender Auslastung

VAUPEL plant solche Anlagen nach Hallengeometrie, Anzahl der Laserstationen und vorhandenem Schaltschrank. Sie erhalten eine schlüsselfertige Lösung inklusive Inbetriebnahme und Einweisung.

CO₂-, Faser- und Festkörperlaser: Unterschiede bei der Absaugung

CO₂-Laser: Viel Rauch, moderate Partikelbelastung

CO₂-Laser arbeiten mit einer Wellenlänge von 10,6 µm und werden vor allem zum Schneiden und Gravieren von Holz, Acryl, Textilien und dünnen Blechen eingesetzt. Der Energieeintrag ist relativ gering, es entsteht viel sichtbarer Rauch, aber weniger ultrafeine Partikel als bei Faserlasern.

Absauglösung: Kompakte Filtergeräte mit Vorfilter (G4/M5), HEPA-Hauptfilter und Aktivkohle-Stufe reichen meist aus. Wichtig: schneller Filterwechsel, da die Rauchentwicklung voluminös ist und Filter bei Dauerbetrieb rasch zusetzen.

Faserlaser: Hohe Leistung, feinste Partikel

Faserlaser erreichen Leistungen bis mehrere Kilowatt und fokussieren Energie auf kleinste Flächen – ideal für Metallschneiden und Markieren. Dabei entstehen extrem feine Partikel im Nano- und Sub-Mikrometerbereich, die ohne HEPA-Filter ungefiltert in die Atemluft gelangen.

Absauglösung: Hochleistungs-HEPA-Filter H13 oder H14 sind Pflicht. Bei Edelstahl, Aluminium oder beschichteten Blechen zusätzlich Gasfilter, um metallische Dämpfe zu binden. Achten Sie auf Anlagen mit automatischer Filterabreinigung – bei hoher Schneidleistung verlängert das die Standzeit erheblich.

Festkörperlaser (Nd:YAG): Schweißrauch wie beim WIG-Schweißen

Festkörperlaser werden vor allem zum Schweißen eingesetzt. Die Rauchemissionen ähneln denen beim WIG- oder MIG-Schweißen: viele Metalloxide, Schwermetalle und bei unlegierten Stählen auch Eisenoxid-Partikel.

Absauglösung: Absaugarme mit hoher Erfassungsgeschwindigkeit, kombiniert mit mehrstufiger Filtration. Bei Chrom-Nickel-Stählen ist ein HEPA-Filter zwingend, um krebserzeugende Chrom-VI-Verbindungen abzuscheiden.

Prozessqualität sichern: Warum saubere Luft bessere Schnitte liefert

Laserrauch stört nicht nur die Gesundheit – er mindert auch die Bearbeitungsqualität. Rauchpartikel zwischen Laserkopf und Werkstück streuen den Laserstrahl, reduzieren die Schneidgeschwindigkeit und führen zu unsauberen Kanten. Bei Gravuren verschmutzen Aerosole die Oberfläche, Nacharbeit wird nötig.

VAUPEL-Absaugsysteme halten die optische Achse sauber. Sie erfassen Rauch, bevor er aufsteigt, und sorgen für konstante Prozessbedingungen – Charge für Charge, Schicht für Schicht. Das Ergebnis: weniger Ausschuss, kürzere Taktzeiten, längere Standzeiten der Fokussierlinsen.

Einfache Wartung, niedrige Folgekosten

Filterwechsel in Minuten, nicht Stunden

VAUPEL legt Wert auf wartungsfreundliche Konstruktion. Filter sind von vorn zugänglich, ohne Werkzeug entnehmbar. Bei mehrstufigen Anlagen können Sie Vor-, Haupt- und Gasfilter einzeln wechseln – Sie tauschen nur, was verbraucht ist.

Differenzdruckanzeigen (mechanisch oder digital) informieren rechtzeitig über fällige Wechsel. So vermeiden Sie Leistungsabfall und planen Filterwechsel in Stillstandszeiten.

Lange Standzeiten durch intelligente Vorabscheidung

Grobe Partikel und Funken gelangen bei VAUPEL-Systemen nie bis zum teuren HEPA-Filter. Zyklonabscheider oder Prallbleche trennen sie vorher ab und sammeln sie in Auffangbehältern. Das verlängert die HEPA-Standzeit auf mehrere Monate – selbst im Dauerbetrieb.

Bürstenlose Ventilatoren für jahrelangen Betrieb

Herkömmliche Kohlebürsten-Motoren verschleißen nach 2.000 bis 3.000 Betriebsstunden. VAUPEL setzt auf bürstenlose EC-Ventilatoren, die 20.000 Stunden und mehr durchhalten – wartungsfrei, leise und energieeffizient.

Normen, Vorschriften und Dokumentationspflichten

TRGS 528: Schweißtechnische Arbeiten

Laserschweißen fällt unter die TRGS 528. Sie schreibt vor: Schadstoffe müssen an der Entstehungsstelle erfasst werden, bevor sie in die Atemluft gelangen. Ist das technisch nicht möglich, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen (z. B. Atemschutzmasken) nötig – die jedoch nur zweite Wahl sind.

TRGS 910: Risikobasiertes Maßnahmenkonzept

Die TRGS 910 fordert eine Gefährdungsbeurteilung: Sie müssen nachweisen, dass die Schadstoffkonzentration am Arbeitsplatz unter dem AGW liegt. Bei Überschreitung greifen gestufte Maßnahmen – von technischer Absaugung über organisatorische Regelungen bis zu persönlicher Schutzausrüstung.

Betriebsanweisung und Unterweisung

Für jede Laseranlage mit Gefahrstoffemission benötigen Sie eine Betriebsanweisung, die Gefahren benennt und Schutzmaßnahmen beschreibt. Mitarbeiter müssen jährlich unterwiesen werden – dokumentiert und unterschrieben.

Erfassungselemente: Die richtige Haube für jeden Laser

Flexible Absaugarme mit Magnetfuß

Für Handlaser-Schweißgeräte und Gravierplätze, an denen die Position häufig wechselt. Der Arm lässt sich stufenlos positionieren, die Haube wird nah ans Werkstück geführt. Magnetfuß sorgt für sicheren Halt auf Stahluntergründen.

Downdraft-Tische für Schneid- und Gravieranlagen

Der Werkstücktisch ist gleichzeitig Absaugfläche. Rauch wird nach unten abgesaugt, bevor er aufsteigt. Besonders effektiv bei flachen Teilen und automatisierten Schneidprozessen. Filteranlage steht separat, Tisch bleibt schlank.

Seitliche Erfassungshauben für Laserschweißkabinen

Wenn der Zugang von oben blockiert ist, erfassen seitliche Hauben den Rauch im Randbereich der Schweißzone. Oft kombiniert mit Lichtschranken: Absaugung startet automatisch, wenn der Laserstrahl zündet.

Umluft oder Abluft – was ist sinnvoller?

Umluftbetrieb: Energiesparen durch Wärmerückgewinnung

Wenn HEPA- und Gasfilter die Luft vollständig reinigen, kann sie in die Halle zurückgeführt werden. Das spart Heizkosten im Winter und Klimatisierungskosten im Sommer. Voraussetzung: regelmäßige Filterwartung und Differenzdrucküberwachung, damit kein Durchbruch entsteht.

Abluftbetrieb: Sicherheit bei kritischen Stoffen

Bei PVC, Polycarbonat oder anderen Materialien, die Dioxine oder ätzende Gase freisetzen, empfiehlt VAUPEL Abluftbetrieb. Die gefilterte Luft wird nach außen geleitet – selbst bei Filterdurchbruch gelangen Schadstoffe nicht zurück in die Halle.

VAUPEL-Service: Von der Planung bis zur Wartung

Bedarfsanalyse vor Ort

VAUPEL-Techniker kommen in Ihre Produktion, messen Volumenströme, bewerten Erfassungssituationen und dokumentieren Materialien, Lasertypen und Schichtmodelle. Daraus entsteht ein maßgeschneidertes Angebot – keine Standardlösung von der Stange.

Montage, Inbetriebnahme, Einweisung

Nach Lieferung übernimmt VAUPEL die Installation: Rohrleitungen verlegen, Elektrik anschließen, Erfassungselemente positionieren. Anschließend Funktionstest, Volumenstrom-Messung und Einweisung Ihrer Mitarbeiter – inklusive schriftlicher Dokumentation für die Berufsgenossenschaft.

Filterwechsel und Inspektionen

Auf Wunsch übernimmt VAUPEL auch die laufende Wartung: Filterwechsel nach Differenzdruck, Sichtkontrolle der Ventilatoren, Dichtigkeitsprüfung. Sie erhalten Wartungsprotokolle und Filterwechsel-Nachweise – rechtssicher archiviert.

Ersatzteile und Filterverfügbarkeit

VAUPEL hält gängige Ersatzfilter und Saug- und Gebläseschläuche auf Lager. Filterlieferung innerhalb von 48 Stunden, auch bei kurzfristigen Ausfällen. Für Sonderanlagen werden Ersatzteile projektbezogen bevorratet – Sie sind nie auf Lieferzeiten aus Fernost angewiesen.

Verwandte Absaugtechnologien bei VAUPEL

Laserabsaugung ist Teil eines breiteren Portfolios. Oft kombinieren Betriebe mehrere Technologien:

  • Stationäre Schweißrauchabsaugung: Für klassische Schweißarbeitsplätze mit MIG, MAG oder WIG – ähnliche Erfassungs- und Filterlogik wie bei Lasern.
  • Mobile Schweißrauchabsaugung: Flexibel einsetzbar, wenn Schweißen und Lasern an wechselnden Orten stattfinden.
  • Lötdampfabsaugung: Für Elektronikfertigung – kleinere Volumenströme, aber ebenso strenge Anforderungen an HEPA-Filtration.
  • Öldampfabsaugung: Wenn Laser auf ölbenetzten Blechen arbeiten, entstehen zusätzlich Öldämpfe – kombinierte Filter binden beides.

Häufige Fragen zur Laserrauchabsaugung

Reicht ein einfacher Industriesauger?

Nein. Industriesauger sind für groben Staub ausgelegt, nicht für Nanopartikel und Aerosole. Sie filtern keine Gase und blasen ultrafeine Partikel ungebremst zurück in die Raumluft. Nur HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14 scheiden Laserrauch zuverlässig ab.

Wie oft muss ich Filter wechseln?

Das hängt von Betriebsdauer, Material und Laserleistung ab. Im Einschichtbetrieb bei Holz oder Acryl halten HEPA-Filter 6–12 Monate. Bei Metallschneiden im Dreischichtbetrieb eher 3–6 Monate. Differenzdruckanzeigen informieren rechtzeitig – Sie wechseln nach Bedarf, nicht nach Kalender.

Kann ich mehrere Laser an eine Anlage anschließen?

Ja. VAUPEL plant Zentralanlagen für bis zu 20 Erfassungspunkte. Wichtig: Der Volumenstrom muss so ausgelegt sein, dass auch bei gleichzeitigem Betrieb aller Laser ausreichend Unterdruck anliegt. Blasenklappen oder Volumenstromregler sorgen für gleichmäßige Verteilung.

Brauche ich bei Faserlasern immer Gasfilter?

Nicht zwingend bei reinem Metallschneiden ohne Beschichtungen. Sobald lackierte, verzinkte oder kunststoffummantelte Bleche bearbeitet werden, entstehen jedoch organische Dämpfe – dann ist Aktivkohle Pflicht.

Was passiert, wenn ich nicht absauge?

Neben Gesundheitsgefährdung drohen rechtliche Konsequenzen: Die Berufsgenossenschaft kann Bußgelder verhängen, Nachbesserungen anordnen oder im Extremfall die Anlage stilllegen. Zudem haften Sie als Arbeitgeber bei Berufskrankheiten, wenn Sie keine geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen haben.

Jetzt Laserabsaugung planen – mit VAUPEL

Laserrauch ist unsichtbar, aber messbar gefährlich. VAUPEL schützt Ihre Mitarbeiter und Prozesse mit Absaugsystemen, die Schadstoffe dort erfassen, wo sie entstehen – nah, sicher und normkonform. Von der Volumenstrommessung über die Filterauslegung bis zur Inbetriebnahme und Wartung erhalten Sie alles aus einer Hand.

Nutzen Sie die Projektanfrage für eine unverbindliche Bedarfsanalyse. VAUPEL kommt vor Ort, bewertet Ihre Laserprozesse und erstellt ein verbindliches Angebot – ohne versteckte Folgekosten, mit langfristig verfügbaren Ersatzfiltern und messtechnischer Validierung. So erfüllen Sie TRGS 528, schützen Gesundheit und sichern gleichbleibende Qualität – Charge für Charge.

Details

Sammelfilter

Der Sammelfilter wird bei geringem Feststoffanfall oder geringer Einsatzdauer gewählt. Hier kann entschieden werden ob der Filter mit zusätzlichem Funkenschutz, Vorfilter oder Aktivkohlefilter zur Gasfiltration ausgerüstet wird. Unsere Filterserie LAB kann wahlweise für 1, 2 oder 5 Arbeitsplätze ausgewählt werden. Gerne beraten Sie unsere Experten hierzu.

Abreinigbare Filteranlagen

Bei größeren Mengen von Feststoffen ist es oft ratsam abreinigbare Filtersysteme zu nehmen. Diese werden mit Druckluft regeneriert und somit ist der Feststofffilter kein kostenintensieves Verschleißteil. Auch die sogenannten Patronenfilteranlagen können zusätzlich mit Aktivkohle zur Gasabsorbtion ausgestattet werden. Die Auslegung der Anlagen sowie die Ausstattung der Filter werden individuell geplant. Hierzu nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit unseren Experten auf.

Zubehör

Diverse Vorabscheider bzw. Filterhilfsmittel wie z.B. automatische Precoatieranlagen runden das Filterprogramm ab.
Mit z.B. nachgeschalteten Aktivkohlefiltern (bis zu 200l) können auch schwierige Aufgaben gelöst werden.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich oder per Chat.

FAQ - Häufige Fragen zur Laserrauchabsaugung

Ihre Fragen rund ums Thema Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern wir helfen Ihnen auch gerne in unserem Chat weiter.

Beim Laserschneiden entstehen Rauch, Dämpfe und feine Partikel aus dem bearbeiteten Material. Ohne Absaugung können sich diese Stoffe in der Luft verteilen und die Luftqualität im Arbeitsbereich erheblich beeinträchtigen.

Beim Laserschneiden entstehen je nach Material verschiedene Stoffe, darunter Feinstaub, Rauchpartikel und chemische Dämpfe. Besonders beim Schneiden von Kunststoffen oder beschichteten Materialien können zusätzliche Schadstoffe freigesetzt werden.

Eine Laserrauchabsaugung ist ein Filtersystem, das Rauch und Partikel direkt am Laserschneid- oder Gravurprozess erfasst. Die belastete Luft wird angesaugt und über Filter gereinigt, bevor sie wieder in den Raum abgegeben wird.

Laserabsaugungen werden häufig bei Laserschneidanlagen, Lasergraviermaschinen und Laserbeschriftungsanlagen eingesetzt. Überall dort, wo Materialien mit einem Laser bearbeitet werden, kann Rauch entstehen.

Laserabsaugsysteme nutzen meist mehrstufige Filtersysteme. Dazu gehören Vorfilter, Feinstaubfilter sowie Aktivkohlefilter, die zusätzlich Gerüche und gasförmige Stoffe aus der Luft entfernen können.

Laserrauch kann gesundheitsschädliche Partikel enthalten, insbesondere wenn Kunststoffe oder beschichtete Materialien bearbeitet werden. Eine geeignete Absaugung hilft dabei, diese Belastung für Mitarbeiter zu reduzieren.

Eine Laserabsaugung saugt Rauch und Partikel direkt aus dem Bearbeitungsbereich ab. Die Luft wird anschließend durch Filtersysteme geführt, die Staubpartikel und Dämpfe aus der Luft entfernen.

Eine zentrale Absaugung lohnt sich besonders in Betrieben mit mehreren Lasermaschinen. Über ein Rohrleitungssystem können mehrere Arbeitsplätze an eine zentrale Filteranlage angeschlossen werden.

Eine effektive Absaugung verbessert die Luftqualität, reduziert Geruchsbelastungen und schützt Mitarbeiter vor Schadstoffen. Gleichzeitig bleiben Maschinen und Arbeitsbereiche sauberer.

Die Planung hängt von Faktoren wie Materialart, Rauchmenge, Maschinenleistung und Raumgröße ab. Eine fachgerechte Planung stellt sicher, dass die Absaugung ausreichend dimensioniert ist.

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