
Feinstaubabsaugung Typ VAUPEL LAB-1F
Hochwertige Filter- und Absauganlagen
Licht- und Lärmschutzelemente von CEPRO
3M PSA - Schweißerschutz
After Sales Service für Absauganlagen & PSA
Vielfältige Auswahl an hochwertigen Filtern und Absauganlagen
Absaugtische mit oder ohne Absaugung
Absaugarme für Wand-, Decken- oder Tischmontage
Hochwertige Absaugpaneele für Lackier- und Schleifarbeiten
Unsere Emulsionsnebelabscheider / Ölnebelabscheider beseitigen die wassermischbaren Aerosole
ATEX-zertifizierte Absauganlagen und Filtertechnik
mobile Filteranlagen, flexibel für viele Einsatzbereiche
Effektive Schweißrauchabsaugung
Hochmoderne Absaugsysteme, maßgeschneidert für Schleifen und Flexen
Unsere Emulsionsnebelabscheider / Ölnebelabscheider beseitigen die wassermischbaren Aerosole
ATEX-zertifizierte Absauganlagen und Filtertechnik
Beim Plasma- und Brennschneiden entstehen gesundheitsschädliche Gase und Partikel
Lötrauchabsaugung der Gesundheit und Umwelt zu Liebe
Flüchtige Kohlenstoffverbindungen (VOC)
In einem Laborumfeld ist die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter oberste Priorität
Beim Laserschneiden, -schweißen oder -gravieren entstehen giftige Aerosole, Gase und Feinstaub – unsichtbar, aber gefährlich für Atemwege, Herz-Kreislauf-System und Maschinenpräzision. Diese Emissionen enthalten oft Schwermetalle, Dioxine oder ätzende Chlorwasserstoffe, die sich im Körper anreichern und Ihre Mitarbeiter langfristig gefährden.
VAUPEL liefert Ihnen Laserrauchabsauganlagen, die diese Schadstoffe direkt an der Quelle erfassen und mehrstufig filtern – mobil für flexible Arbeitsplätze oder stationär für Großanlagen. So schützen Sie Gesundheit und Prozessqualität, erfüllen TRGS 528 undhalten Ihre Lasersysteme frei von Verschmutzungen. Wir begleiten Sie von der Planung bis zur Wartung – alles aus einer Hand.
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Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern: Innovation für gesunde Arbeitsplätze
Beim Laserschneiden, -schweißen oder -gravieren entstehen innerhalb von Sekunden unsichtbare Gefahrstoffe: ultrafeine Aerosole, ätzende Gase und Nanopartikel, die sich in der Raumluft verteilen. Diese Emissionen dringen tief in die Lunge ein, gelangen ins Blut und können langfristig Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislauf-Schäden und Krebs auslösen. Gleichzeitig sinkt die Bearbeitungsqualität, wenn Rauchpartikel zwischen Laserstrahl und Werkstück gelangen – Ausschuss und Maschinenverschleiß steigen.
VAUPEL liefert Laserrauchabsauganlagen, die Schadstoffe direkt am Entstehungsort erfassen und mehrstufig filtern – mobil für wechselnde Arbeitsplätze oder stationär für Großanlagen. Sie schützen Ihre Mitarbeiter, erfüllen TRGS 528 und sichern gleichbleibende Prozessqualität.
Je nach bearbeitetem Material entstehen unterschiedliche Gefahrstoffe:
Besonders kritisch: Nanopartikel mit einem Durchmesser unter 100 Nanometern. Sie umgehen die körpereigenen Abwehrmechanismen, gelangen direkt in die Blutbahn und können Entzündungen, Thrombosen und Organschäden auslösen.
Die TRGS 528 und TRGS 910 legen klare Arbeitsplatzgrenzwerte (AGW) für Schweißrauche und Metallstäube fest – oft im Bereich von 0,5 bis 5 mg/m³. Ohne wirksame Absaugung werden diese Werte beim Lasern innerhalb weniger Minuten überschritten. Die Folge: dokumentationspflichtige Überschreitungen, Anordnungen der Berufsgenossenschaft und im schlimmsten Fall Produktionsstillstand.
Die wirksamste Absaugung setzt dort an, wo Rauch entsteht: unmittelbar am Laserkopf oder Schneidtisch. VAUPEL bietet dafür verschiedene Erfassungselemente:
Faustregel: Je näher die Erfassung am Entstehungsort, desto geringer der benötigte Volumenstrom – und desto niedriger Ihre Energiekosten.
Laserrauch besteht aus festen Partikeln, flüssigen Aerosolen und gasförmigen Schadstoffen. Ein einstufiger Filter reicht nicht – VAUPEL setzt deshalb auf mehrstufige Filtersysteme:
Die gefilterte Luft kann anschließend in die Halle zurückgeführt werden (Umluftbetrieb) – das spart Heizkosten im Winter. Alternativ Abluftbetrieb nach außen, wenn Restgerüche nicht toleriert werden.
Zu schwach abgesaugt, entweicht Rauch in die Umgebung. Zu stark, verwirbelt Luft das Werkstück oder stört den Laserstrahl. VAUPEL legt das System nach drei Faktoren aus:
VAUPEL-Systeme decken Volumenströme von 180 bis 40.000 m³/h ab – vom kompakten Tischgerät für Faserlaser-Schweißplätze bis zur zentralen Großanlage für mehrere Laserschneidmaschinen.
Wenn Sie an verschiedenen Stellen lasern – etwa bei Reparaturschweißungen, Prototypenbau oder in Schulungswerkstätten – sind mobile Absauggeräte die richtige Wahl. Auf Rollen fahrbar, mit flexiblem Absaugarm ausgestattet, in Minuten einsatzbereit. Filter und Lüfter sind kompakt im Gehäuse integriert.
Typische Einsatzgebiete:
Achten Sie auf ausreichende Filterkapazität: Bei häufigem Einsatz lohnt sich ein Gerät mit Vorfilter und differenzdruckgesteuerter Filterüberwachung – Sie sehen sofort, wann der Wechsel fällig ist.
In der Serienfertigung – etwa beim Laserschneiden von Blechen oder beim 3-Schicht-Betrieb von Markierungsanlagen – rechnen sich zentrale Filteranlagen. Ein leistungsstarker Ventilator versorgt mehrere Laserstationen über ein Rohrleitungsnetz. Die Filteranlage steht außerhalb der Produktionshalle, läuft kontinuierlich und regeneriert bei Bedarf automatisch.
Ihre Vorteile:
VAUPEL plant solche Anlagen nach Hallengeometrie, Anzahl der Laserstationen und vorhandenem Schaltschrank. Sie erhalten eine schlüsselfertige Lösung inklusive Inbetriebnahme und Einweisung.
CO₂-Laser arbeiten mit einer Wellenlänge von 10,6 µm und werden vor allem zum Schneiden und Gravieren von Holz, Acryl, Textilien und dünnen Blechen eingesetzt. Der Energieeintrag ist relativ gering, es entsteht viel sichtbarer Rauch, aber weniger ultrafeine Partikel als bei Faserlasern.
Absauglösung: Kompakte Filtergeräte mit Vorfilter (G4/M5), HEPA-Hauptfilter und Aktivkohle-Stufe reichen meist aus. Wichtig: schneller Filterwechsel, da die Rauchentwicklung voluminös ist und Filter bei Dauerbetrieb rasch zusetzen.
Faserlaser erreichen Leistungen bis mehrere Kilowatt und fokussieren Energie auf kleinste Flächen – ideal für Metallschneiden und Markieren. Dabei entstehen extrem feine Partikel im Nano- und Sub-Mikrometerbereich, die ohne HEPA-Filter ungefiltert in die Atemluft gelangen.
Absauglösung: Hochleistungs-HEPA-Filter H13 oder H14 sind Pflicht. Bei Edelstahl, Aluminium oder beschichteten Blechen zusätzlich Gasfilter, um metallische Dämpfe zu binden. Achten Sie auf Anlagen mit automatischer Filterabreinigung – bei hoher Schneidleistung verlängert das die Standzeit erheblich.
Festkörperlaser werden vor allem zum Schweißen eingesetzt. Die Rauchemissionen ähneln denen beim WIG- oder MIG-Schweißen: viele Metalloxide, Schwermetalle und bei unlegierten Stählen auch Eisenoxid-Partikel.
Absauglösung: Absaugarme mit hoher Erfassungsgeschwindigkeit, kombiniert mit mehrstufiger Filtration. Bei Chrom-Nickel-Stählen ist ein HEPA-Filter zwingend, um krebserzeugende Chrom-VI-Verbindungen abzuscheiden.
Laserrauch stört nicht nur die Gesundheit – er mindert auch die Bearbeitungsqualität. Rauchpartikel zwischen Laserkopf und Werkstück streuen den Laserstrahl, reduzieren die Schneidgeschwindigkeit und führen zu unsauberen Kanten. Bei Gravuren verschmutzen Aerosole die Oberfläche, Nacharbeit wird nötig.
VAUPEL-Absaugsysteme halten die optische Achse sauber. Sie erfassen Rauch, bevor er aufsteigt, und sorgen für konstante Prozessbedingungen – Charge für Charge, Schicht für Schicht. Das Ergebnis: weniger Ausschuss, kürzere Taktzeiten, längere Standzeiten der Fokussierlinsen.
VAUPEL legt Wert auf wartungsfreundliche Konstruktion. Filter sind von vorn zugänglich, ohne Werkzeug entnehmbar. Bei mehrstufigen Anlagen können Sie Vor-, Haupt- und Gasfilter einzeln wechseln – Sie tauschen nur, was verbraucht ist.
Differenzdruckanzeigen (mechanisch oder digital) informieren rechtzeitig über fällige Wechsel. So vermeiden Sie Leistungsabfall und planen Filterwechsel in Stillstandszeiten.
Grobe Partikel und Funken gelangen bei VAUPEL-Systemen nie bis zum teuren HEPA-Filter. Zyklonabscheider oder Prallbleche trennen sie vorher ab und sammeln sie in Auffangbehältern. Das verlängert die HEPA-Standzeit auf mehrere Monate – selbst im Dauerbetrieb.
Herkömmliche Kohlebürsten-Motoren verschleißen nach 2.000 bis 3.000 Betriebsstunden. VAUPEL setzt auf bürstenlose EC-Ventilatoren, die 20.000 Stunden und mehr durchhalten – wartungsfrei, leise und energieeffizient.
Laserschweißen fällt unter die TRGS 528. Sie schreibt vor: Schadstoffe müssen an der Entstehungsstelle erfasst werden, bevor sie in die Atemluft gelangen. Ist das technisch nicht möglich, sind zusätzliche Schutzmaßnahmen (z. B. Atemschutzmasken) nötig – die jedoch nur zweite Wahl sind.
Die TRGS 910 fordert eine Gefährdungsbeurteilung: Sie müssen nachweisen, dass die Schadstoffkonzentration am Arbeitsplatz unter dem AGW liegt. Bei Überschreitung greifen gestufte Maßnahmen – von technischer Absaugung über organisatorische Regelungen bis zu persönlicher Schutzausrüstung.
Für jede Laseranlage mit Gefahrstoffemission benötigen Sie eine Betriebsanweisung, die Gefahren benennt und Schutzmaßnahmen beschreibt. Mitarbeiter müssen jährlich unterwiesen werden – dokumentiert und unterschrieben.
Für Handlaser-Schweißgeräte und Gravierplätze, an denen die Position häufig wechselt. Der Arm lässt sich stufenlos positionieren, die Haube wird nah ans Werkstück geführt. Magnetfuß sorgt für sicheren Halt auf Stahluntergründen.
Der Werkstücktisch ist gleichzeitig Absaugfläche. Rauch wird nach unten abgesaugt, bevor er aufsteigt. Besonders effektiv bei flachen Teilen und automatisierten Schneidprozessen. Filteranlage steht separat, Tisch bleibt schlank.
Wenn der Zugang von oben blockiert ist, erfassen seitliche Hauben den Rauch im Randbereich der Schweißzone. Oft kombiniert mit Lichtschranken: Absaugung startet automatisch, wenn der Laserstrahl zündet.
Wenn HEPA- und Gasfilter die Luft vollständig reinigen, kann sie in die Halle zurückgeführt werden. Das spart Heizkosten im Winter und Klimatisierungskosten im Sommer. Voraussetzung: regelmäßige Filterwartung und Differenzdrucküberwachung, damit kein Durchbruch entsteht.
Bei PVC, Polycarbonat oder anderen Materialien, die Dioxine oder ätzende Gase freisetzen, empfiehlt VAUPEL Abluftbetrieb. Die gefilterte Luft wird nach außen geleitet – selbst bei Filterdurchbruch gelangen Schadstoffe nicht zurück in die Halle.
VAUPEL-Techniker kommen in Ihre Produktion, messen Volumenströme, bewerten Erfassungssituationen und dokumentieren Materialien, Lasertypen und Schichtmodelle. Daraus entsteht ein maßgeschneidertes Angebot – keine Standardlösung von der Stange.
Nach Lieferung übernimmt VAUPEL die Installation: Rohrleitungen verlegen, Elektrik anschließen, Erfassungselemente positionieren. Anschließend Funktionstest, Volumenstrom-Messung und Einweisung Ihrer Mitarbeiter – inklusive schriftlicher Dokumentation für die Berufsgenossenschaft.
Auf Wunsch übernimmt VAUPEL auch die laufende Wartung: Filterwechsel nach Differenzdruck, Sichtkontrolle der Ventilatoren, Dichtigkeitsprüfung. Sie erhalten Wartungsprotokolle und Filterwechsel-Nachweise – rechtssicher archiviert.
VAUPEL hält gängige Ersatzfilter und Saug- und Gebläseschläuche auf Lager. Filterlieferung innerhalb von 48 Stunden, auch bei kurzfristigen Ausfällen. Für Sonderanlagen werden Ersatzteile projektbezogen bevorratet – Sie sind nie auf Lieferzeiten aus Fernost angewiesen.
Laserabsaugung ist Teil eines breiteren Portfolios. Oft kombinieren Betriebe mehrere Technologien:
Nein. Industriesauger sind für groben Staub ausgelegt, nicht für Nanopartikel und Aerosole. Sie filtern keine Gase und blasen ultrafeine Partikel ungebremst zurück in die Raumluft. Nur HEPA-Filter der Klasse H13 oder H14 scheiden Laserrauch zuverlässig ab.
Das hängt von Betriebsdauer, Material und Laserleistung ab. Im Einschichtbetrieb bei Holz oder Acryl halten HEPA-Filter 6–12 Monate. Bei Metallschneiden im Dreischichtbetrieb eher 3–6 Monate. Differenzdruckanzeigen informieren rechtzeitig – Sie wechseln nach Bedarf, nicht nach Kalender.
Ja. VAUPEL plant Zentralanlagen für bis zu 20 Erfassungspunkte. Wichtig: Der Volumenstrom muss so ausgelegt sein, dass auch bei gleichzeitigem Betrieb aller Laser ausreichend Unterdruck anliegt. Blasenklappen oder Volumenstromregler sorgen für gleichmäßige Verteilung.
Nicht zwingend bei reinem Metallschneiden ohne Beschichtungen. Sobald lackierte, verzinkte oder kunststoffummantelte Bleche bearbeitet werden, entstehen jedoch organische Dämpfe – dann ist Aktivkohle Pflicht.
Neben Gesundheitsgefährdung drohen rechtliche Konsequenzen: Die Berufsgenossenschaft kann Bußgelder verhängen, Nachbesserungen anordnen oder im Extremfall die Anlage stilllegen. Zudem haften Sie als Arbeitgeber bei Berufskrankheiten, wenn Sie keine geeigneten Schutzmaßnahmen getroffen haben.
Laserrauch ist unsichtbar, aber messbar gefährlich. VAUPEL schützt Ihre Mitarbeiter und Prozesse mit Absaugsystemen, die Schadstoffe dort erfassen, wo sie entstehen – nah, sicher und normkonform. Von der Volumenstrommessung über die Filterauslegung bis zur Inbetriebnahme und Wartung erhalten Sie alles aus einer Hand.
Nutzen Sie die Projektanfrage für eine unverbindliche Bedarfsanalyse. VAUPEL kommt vor Ort, bewertet Ihre Laserprozesse und erstellt ein verbindliches Angebot – ohne versteckte Folgekosten, mit langfristig verfügbaren Ersatzfiltern und messtechnischer Validierung. So erfüllen Sie TRGS 528, schützen Gesundheit und sichern gleichbleibende Qualität – Charge für Charge.
Der Sammelfilter wird bei geringem Feststoffanfall oder geringer Einsatzdauer gewählt. Hier kann entschieden werden ob der Filter mit zusätzlichem Funkenschutz, Vorfilter oder Aktivkohlefilter zur Gasfiltration ausgerüstet wird. Unsere Filterserie LAB kann wahlweise für 1, 2 oder 5 Arbeitsplätze ausgewählt werden. Gerne beraten Sie unsere Experten hierzu.
Bei größeren Mengen von Feststoffen ist es oft ratsam abreinigbare Filtersysteme zu nehmen. Diese werden mit Druckluft regeneriert und somit ist der Feststofffilter kein kostenintensieves Verschleißteil. Auch die sogenannten Patronenfilteranlagen können zusätzlich mit Aktivkohle zur Gasabsorbtion ausgestattet werden. Die Auslegung der Anlagen sowie die Ausstattung der Filter werden individuell geplant. Hierzu nehmen Sie auf jeden Fall Kontakt mit unseren Experten auf.
Diverse Vorabscheider bzw. Filterhilfsmittel wie z.B. automatische Precoatieranlagen runden das Filterprogramm ab.
Mit z.B. nachgeschalteten Aktivkohlefiltern (bis zu 200l) können auch schwierige Aufgaben gelöst werden.
Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne persönlich oder per Chat.
Ihre Fragen rund ums Thema Laserrauchabsaugung: Aerosole, Gase und Feinstaub sicher filtern wir helfen Ihnen auch gerne in unserem Chat weiter.
Beim Laserschneiden entstehen Rauch, Dämpfe und feine Partikel aus dem bearbeiteten Material. Ohne Absaugung können sich diese Stoffe in der Luft verteilen und die Luftqualität im Arbeitsbereich erheblich beeinträchtigen.
Beim Laserschneiden entstehen je nach Material verschiedene Stoffe, darunter Feinstaub, Rauchpartikel und chemische Dämpfe. Besonders beim Schneiden von Kunststoffen oder beschichteten Materialien können zusätzliche Schadstoffe freigesetzt werden.
Eine Laserrauchabsaugung ist ein Filtersystem, das Rauch und Partikel direkt am Laserschneid- oder Gravurprozess erfasst. Die belastete Luft wird angesaugt und über Filter gereinigt, bevor sie wieder in den Raum abgegeben wird.
Laserabsaugungen werden häufig bei Laserschneidanlagen, Lasergraviermaschinen und Laserbeschriftungsanlagen eingesetzt. Überall dort, wo Materialien mit einem Laser bearbeitet werden, kann Rauch entstehen.
Laserabsaugsysteme nutzen meist mehrstufige Filtersysteme. Dazu gehören Vorfilter, Feinstaubfilter sowie Aktivkohlefilter, die zusätzlich Gerüche und gasförmige Stoffe aus der Luft entfernen können.
Laserrauch kann gesundheitsschädliche Partikel enthalten, insbesondere wenn Kunststoffe oder beschichtete Materialien bearbeitet werden. Eine geeignete Absaugung hilft dabei, diese Belastung für Mitarbeiter zu reduzieren.
Eine Laserabsaugung saugt Rauch und Partikel direkt aus dem Bearbeitungsbereich ab. Die Luft wird anschließend durch Filtersysteme geführt, die Staubpartikel und Dämpfe aus der Luft entfernen.
Eine zentrale Absaugung lohnt sich besonders in Betrieben mit mehreren Lasermaschinen. Über ein Rohrleitungssystem können mehrere Arbeitsplätze an eine zentrale Filteranlage angeschlossen werden.
Eine effektive Absaugung verbessert die Luftqualität, reduziert Geruchsbelastungen und schützt Mitarbeiter vor Schadstoffen. Gleichzeitig bleiben Maschinen und Arbeitsbereiche sauberer.
Die Planung hängt von Faktoren wie Materialart, Rauchmenge, Maschinenleistung und Raumgröße ab. Eine fachgerechte Planung stellt sicher, dass die Absaugung ausreichend dimensioniert ist.